Musik

DIE SINGLE

Was Du Liebe Nennst

Das Album

Dreifarbenhaus

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Bio

Viele solcher Texte fangen mit Phrasen an. Zum Beispiel mit dieser oft bemühten Redewendung, dass sich das Warten gelohnt hat. Das alle Welt die Veröffentlichung dieser neuen Platte herbeigesehnt hat. Der Unterschied ist: Bei Bausa trifft das wirklich zu. Seit dieser Typ mit der tiefen Stimme vor ein paar Jahren mit seiner »Seelenmanöver«-EP das erste Mal auf der Bildfläche von deutschem Rap erschienen ist, lechzen Fans und Kritiker nach mehr von Bausa.

Jedes Feature, egal ob mit Haftbefehl, Celo & Abdi, Yasha, Sido oder Miss Platnum, hat Lust auf mehr gemacht, jedes Lebenszeichen des talentierten Jungen aus dem Stuttgarter Umland wurde gefeiert - und spätestens als Bausa Ende 2016 jeden Abend der ausverkauften »Palmen aus Plastik«-Tour von RAF Camora und Bonez MC eröffnete und im Vorprogramm von Kontra K zu sehen war, wurde unmissverständlich klar: Jetzt muss was passieren.

Und das ist es auch. Mit »Dreifarbenhaus« erschien im April 2017 endlich Bausas langerwartetes Debütalbum, das auf direktem Wege in die deutschen Top 10 einstieg. 14 Tracks, die bewiesen, dass Bausa nicht einfach nur die nächste deutsche Rap-Hoffnung ist, die man bald schon wieder vergessen hat. Ganz im Gegenteil: schon bald sollte er sich aufmachen, deutsche Chart-Geschichte zu schreiben. 

Und das ausgerechnet an einem Freitag, den 13. – dem 13.10.2017 nämlich. Mit seiner neuen Single »Was du Liebe nennst« eroberte Bausa an diesem Tag nicht nur sensationell Platz 1 der Offiziellen Deutschen Single-Charts, sondern vollbrachte obendrein das Kunststück, im Vergleich zur Vorwoche um sagenhafte 50 Plätze nach oben zu klettern – noch nie in der deutschen Chart-Geschichte hat ein Song in nur einer Woche einen derartig großen Sprung von einem Platz in den Top 100 auf die Spitzenposition hingelegt.

Auch in der Folgewoche hielt Bausa die Position mit großem Vorsprung – und wo er schon einmal dabei war, knackte er gleich noch ein paar Rekorde, diesmal im Streaming-Bereich: Mit 783.623 Spotify-Streams an einem Tag brach Bausa den bisherigen deutschen Rekord, gehalten von Mariah Carey und ihrem Song »All I Want For Christmas Is You«. Und auch der bisherige deutsche Rekord des am häufigsten gestreamten Tracks innerhalb einer Woche in Deutschland wurde gebrochen: »Was du Liebe nennst« erhielt binnen 7 Tagen knapp 4,6 Millionen Plays und verdrängte damit den vorherigen Rekordhalter Ed Sheeran mit »Shape of You« vom Thron. Müßig zu erwähnen, dass auch Bausas kommende Deutschlandtour restlos ausverkauft ist.

Bausa hat ein Händchen für Hymnen und Hooks, ein Gespür für die richtigen Reime, er trifft die Töne und den Takt gleichermaßen. Er rappt, er singt und macht manchmal sogar beides gleichzeitig – mit einer Stimme, deren schwerer, tiefer Klang seinesgleichen sucht und Bausa auf jedem der Songs eine ungemeine Präsenz verleiht
Schon wenn Bausa über dezente Streichermelodien und Klaviersamples die tieftraurige Geschichte seiner Kindheit und Jugend zwischen Erziehungsheim und Exzessen erzählt, hört man, dass der Junge für seinen Traum von der Karriere als Musiker durch die Scheiße gegangen ist. Auch »Weit weg« und »Warum du mich hasst« schlagen nachdenkliche Töne an, die Bausa mit samtweicher Stimme über soulige Produktionen crooned - aber das ist nur die eine Seite von »Dreifarbenhaus«.

Auf der anderen zeigt Bausa, dass er nicht nur Singen, sondern das mit den Sechzehnern beherrscht und brettert über einen brachialen Banger-Beat nach dem anderen. Auf »Baron« inszeniert er sich als Chef im Club, der mit Lederjacke und Sonnenbrille den Turn-Up vollzieht. Auf »Medusa« rechnet er mit einer Verflossenen ab. Apropos: Für die Frauen hat Baui sowieso keine Zeit. Auf »Wo bist du?« erklärt er, dass er ohnehin die ganze Zeit im Studio ist - denn die Hits schreiben sich schließlich nicht von alleine. Und mit »Pyramiden« findet sich auch eine beeindruckende Liebeserklärung an die Musik auf »Dreifarbenhaus«.  »Das Album erzählt davon, zwischen Gut und Böse festzuhängen«, erklärt Bausa. »Denn genau das ist meine Geschichte.« 

Musikalisch treffen atmosphärische Synthieflächen auf soulige und jazzige Harmonien und Trap-Einflüsse. Für die Zusammenarbeit mit Gorex, Bounce Brothers, SOTT, Ben K, Roy und Alex, ist Bausa durch die ganze Republik gefahren und hat sich mit ihnen im Studio eingeschlossen, um gemeinsam an der musikalischen Untermalung für seine Texte zu arbeiten.

Die verschiedenen stilistischen und musikalischen Facetten machen »Dreifarbenhaus« zu einer genialen Gratwanderung. Das Album verbindet Rap mit R&B und Pop, Spitten mit Singen, offene Hose mit ehrlichen Emotionen. So viel Facettenreichtum war im deutschen Rap wirklich selten. »Ich bin sehr stolz auf mich, weil das Album viele verschiedene Facetten zeigt und ich doch ich selbst geblieben bin.

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